
Warum Barrierefreiheit von Anfang an Teil der Eventplanung sein sollte
Über Barrierefreiheit wird oft erst gesprochen, wenn Teilnehmende eine konkrete Anfrage stellen.
Zu diesem Zeitpunkt wurden jedoch meist schon viele wichtige Entscheidungen bezüglich Veranstaltungsort, Programm, Kommunikation und Event-Technik getroffen.
In einem aktuellen Artikel für M&IT erklärt Freya Foster, Projektleiterin bei Principal Global Events, warum die Generation Z Barrierefreiheit zunehmend als grundlegende Erwartung ansieht. Ihr zentrales Argument ist, dass Event-Profis Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken sollten, anstatt sie erst später im Planungsprozess als Zusatz zu behandeln.
Für uns bei Soundshape wirft dies eine praktische Frage auf:
Können wirklich alle dem Gesagten folgen?
Eine Person kann im Raum anwesend sein und dennoch Schwierigkeiten haben, einem schnellen Sprecher, einer technischen Präsentation, einer Publikumsdiskussion oder einer Sprache zu folgen, die sie nicht fließend beherrscht.
In solchen Fällen gehen nicht nur ein paar Worte verloren. Wichtige Informationen, der Kontext und die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme können dadurch verpasst werden.
Live-Untertitel und -Übersetzungen bieten den Teilnehmenden eine zusätzliche Möglichkeit, dem Programm zu folgen. Soundshape bietet KI-gestützte Live-Untertitel und Live-Übersetzungen in über 100 Sprachen an, die auf Event-Bildschirmen, Smartphones, Tablets, Laptops und in Live-Streams angezeigt werden können. Die Lösung lässt sich nahtlos in bestehende AV-Workflows integrieren.
Natürlich ist der barrierefreie Zugang zur Kommunikation nur ein Teilaspekt einer barrierefreien Eventgestaltung.
Der Originalartikel von Freya Foster beleuchtet das Thema aus einer viel breiteren Perspektive, unter anderem, warum sich die Erwartungen der Teilnehmenden verändern und warum Barrierefreiheit über die gesamte Event-Erfahrung hinweg berücksichtigt werden muss.



